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Bericht: Naturschwimmbad Schwalbach. Ts – Super bei Sommerhitze

Früher gab es in Schwalbach mal ein Hallenbad. Dieses ist mittlerweile komplett abgerissen und durch ein sogenanntes Naturbad im Freien ersetzt worden. (Zeitraffer Aufnahmen der Bauzeit bei YT) Das Naturschwimmbad ist im Prinzip ein Freibad wie man es kennt, nur das das Wasser biologisch geklärt wird. Man hat also das Gefühl in einem natürlichen See zu schwimmen und es gibt teilweise auch eine Uferzone mit Kies und Pflanzen. Gestern habe ich mir das Naturbad zum ersten mal angesehen und es war bei 38 Grad eine wahre Freude.

Facts:

Adresse: Wilhelm-Leuschner-Straße 23, 65824 Schwalbach
Preise: Kinder 2€, Erwachsene 3€
Öffnungszeiten: Mai bis September, täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr
Homepage: Naturbad Schwalbach

Die weitläufige Anlage hat einen modernen Eingangsbereich, Umkleiden, einen Snackshop und Schließfächer. Durch viel Holz, helle Steinplatten und Vegetation hat man gleich das Gefühl in einer Ferienanlage oder einem Beachclub zu sein. Die Liegewiesen befinden sich zum größten Teil auf einem Hang und es gibt auch Volleyballfelder, Tischtennisplatten, einen Wasserspielplatz und größere Sandflächen. Rund um die 3 Becken (Schwimmer, Kinder, Babies) mit der mittig angeordneten Rutschbahn, gibt es immer wieder Duschplätze und Holzbohlen.

Das Wasser ist etwas kühler als in „normalen“ Freibädern, doch bei der Hitze ist das ganz angenehm. Teilweise ist der Boden der Becken etwas rutschig und es schwimmen teilweise Pflanzenteile im Wasser. Auch die Farbe bzw. Sichtweite ist wie man es von einem See kennt. In den tieferen Becken kann man den Boden nicht mehr sehen.

Wie ist das mit der Wasserqualität?

Bei einem Gespräch mit einem der Bademeister habe ich mich etwas über die Wasseraufbereitung informiert. Gerade bei sehr warmen Temperaturen und vielen Besuchern erscheint es logisch, dass die ökologische Klärung mal überlastet werden könnte. Diese „Aufbereitungsbecken“ sind übrigens in einem extra Bereich auf dem Gelände und eingezäunt. Die Gefahr bestünde zwar, ist aber bisher, trotz vieler Besucher und hoher Temperaturen noch nicht eingetreten. Somit scheint das System gut ausgelegt und funktionsfähig zu sein. Die gewisse Wassertrübung und Pflanzenteile im Wasser haben mich aber auch nicht gestört. Ich schwimme gerne auch in natürlichen Gewässern.

Mein Fazit:

Die gesamte Anlage hat ein super Flair und vermittelt Urlaubsfeeling und Beach-Atmosphäre. Die „Natur“ im Naturbad ist vielleicht nicht Jedermanns Sache, ich finde das Konzept aber Spitze und bin gerne im „Seewasser“ geschwommen. Die Umnutzung der Fläche ist sehr gut geglückt und die Stadt Schwalbach hat hier ein tolles Projekt realisiert. Ich hoffe die Anlage kann gut gewartet werden und bleibt in einem schönen Zustand. Einen Besuch kann ich nur empfehlen!

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Kochersteig Wanderung – Start in Schwäbisch Hall

Das Wanderportal WanderSüden Baden-Württemberg hatte mich zu einem 3-tägigen Wanderurlaub eingeladen. Dies ist also eine beauftrage Review, für die abgesehen von den Sachleistungen kein Geld erhalten habe.

Unterwegs auf dem Kochersteig

Auf Fernwanderwegen und lokalen Wanderrouten bietet WanderSüden fertig ausgearbeitete Wanderpackages inklusive Übernachtungen, Kartenmaterial, GPS-Tracks, Einkehrmöglichkeiten, Gepäcktransport und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Als 3-Tages Paket durfte ich den Kochersteig von Schwäbisch Hall bis nach Blaufelden erwandern.

Anreise mit dem Zug am FFM

Los ging es für mich in Frankfurt. Die Reise mit dem 29€ Bahnticket über Mannheim, Heidelberg und Heilbron bis nach Schwäbisch Hall hat sich mit einigen Umstiegen etwas hingezogen, doch war die landschaftlich reizvolle Zugfahrt durch das Neckartal durchaus den Sparpreis wert :-).
Vom Bahnhof Schwäbisch Hall war ein ca. 10 Minuten Fußmarsch zum ersten Hotel „Scholl“ angesagt.

Hotel Scholl in Schwäbisch Hall

Das Hotel liegt absolut ideal im Zentrum der Altstadt und ist einfach zu finden. Nach einem kurzen, freundlichen Check-In bezog ich mein Einzelzimmer im dritten Stock. Das Zimmer war einfach und funktional aber absolut sauber und es gab alles was man erwartet.

Stadtrundgang Schwäbisch Hall

Nach dem Einchecken stand ein Stadtspaziergang an, da ich noch innerhalb der Öffnungszeiten die Kirche St.Michael besichtigen wollte. St.Michael liegt im Altstadtkern von Schwäbisch Hall und ist durch die gigantische Freitreppe und den anschließenden Marktplatz nicht zu übersehen.


Schwäbisch Hall besticht insgesamt durch eine sehr intakte und geradezu idealtypische, mittelalterliche Altstadt mit barocken Fachwerhäusern, idyllischen Brücken, kleinen urigen Gassen und allerlei historischen Gebäuden und netten Lädchen. In früheren Zeiten wurde die Stadt durch den Handel mit Salz, welches in Salinen gewonnen wurde bekannt und wohlhabend. Neben der wunderschönen Altstadt bietet Schwäbisch Hall heute auch eine Reihe von Museen sowie Theater- und Festspiele. Es lohnt sich hier definitiv schon am Mittag oder frühen Nachmittag anzureisen.

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Zu Gast bei Heidi und Paul! Erfahrungsbericht

Warum gehe ich zu Heidi und Paul?

Ich liebe Burger und ich esse ab und zu auch mal in den üblichen FastFood-Ketten. Eine gute Alternative – Heidi und Paul – gibt es jetzt schon seit ein paar Jahren in Eschborn, gegenüber des Rathauses. Letztens habe ich es mal geschafft ein paar Fotos zu machen.

„Heidi und Paul” – das heißt: vorbeikommen, frische Burger essen und es sich schmecken lassen.

In der Tat gibt es eine ganze Reihe von leckeren Burgern, aber auch Salate, Wraps und Suppen. Geschmacklich sind diese super lecker und ich mag persönlich die scharfen Varianten mit Japalenos und BBQ-Sauce besonders, eben richtig Amerikanisch. Das Ambiente ist eine Mischung aus Almhütte und dem aktuell sehr verbreiteten Kaffehaus-Stil mit dunklem Holz. Das geht vermutlich nicht jedem so, aber ich habe dort immer etwas das Feeling von Skiurlaub und Aprés Ski. Besonders im Winter, wenn es draußen dunkel und kalt ist. Überhaupt ist der Abend meine Zeit und wir kommen als Gruppe in der Regel auch nicht nur zum schnellen Essen dorthin. Ich nehme an, dass der Laden unter der Woche, besonders Mittags relativ voll ist. An einem winterlichen Sonntag-Abend ist es hingegen sehr gemütlich.

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Gemütliche Sitzgruppe
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Weitere Tische und Sitzgruppen

Speisekarte

Aktuell gibt es 16 Burgervarianten, 8 mit Rindfleisch, 4 mit Geflügel, 3 vegetarische und einen mit Fisch (Tilapiafilet). Weiter werden einige Salate, Wraps, Suppen und Desserts angeboten. An Getränken finden sich die gängigen Softdrinks, Bionade, Eistee, Bier und auch regionale Apfel- und Saftschorlen.

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#7 „Der Texanische“ im Menü mit Pommes
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Beef, Bacon, Käse, Salat, Tomate
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# 15 „Der Italienische“ Vegetarisch

Die Preise

Die Preise sind nicht günstig aber auch nicht zu teuer. Für einen Klassiker Burger inklusive Getränk und Pommes, landet man bei rund 10€. Die günstigste Burger-Menükombination kostet knapp 8€. Die teuerste kommt auf etwa 11,50€. Für 8€ kann man auch bei den gängigen Fastfood-Ketten essen, doch die Qualität erscheint mir bei Heidi und Paul besser und der Mehrpreis gerechtfertigt.

Kleiner Kritikpunkt

Über die letzten Jahre verteilt, war ich mittlerweile bestimmt 15 mal bei Heidi und Paul. Gegenüber den Anfangszeiten ist zumindest in meinem subjektiven Empfinden die Burgergröße etwas geschrumpft. Auch gibt es leider kein kleines Salattöpfchen mehr zu den Menüs.

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Kochersteig Wanderung Tag 3 – Heimhausen nach Blaufelden 17,7 KM

Highlights entlang des Weges:

  • Chorturmkirche in Eberbach
  • ursprüngliche Natur im Rötelbachtal
  • Ulrichskirche in Blaufelden

Nach einem guten Frühstück im Gasthaus Linde erfolgte der Rücktransport nach Heimhausen und zum Kochersteig. Von dort ging es zunächst (wer hätte das gedacht…) ordentlich bergauf in Richtung Eberbach.

Ursprüngliches Rötelbachtal

Hier beginnt das Rötelbachtal, ein weiteres Highlight auf dem Kochersteig. Da es keine öffentliche Straße gibt ist das Tal komplett frei von Autoverkehr und entsprechend ruhig. Wandert man zunächst noch auf Forstwegen, so geht es im späteren Verlauf durch Wiesen, entlang eines Baches und auf verschlungenen Waldpfaden dahin. Am Talanfang stößt man schließlich wieder auf die Zivilisation in Form eines größeren Ausflugsgasthofes, der Hertensteiner Mühle. Jetzt öffnet sich der Blick und die letzten Kilometer nach Blaufelden verlaufen erneut über die Hohenloher Ebene mit, wunderschönen Gerstefeldern und Blumenwiesen.

Zielpunkt Bahnhof Blaufelden


In Blaufelden gibt es einen kleinen Bahnhof der Anschluss zurück nach Schwäbisch Hall oder nach Norden in Richtung Würzburg oder Aschaffenburg bietet. Das Lokal „Zum Hirschen“ in der Ortsmitte, neben der alten Wehrkirche ist hier die Gepäckstation. Mit dem Koffer läuft man dann noch etwa 500 Meter zum Bahnhof zurück.

Mein Kochersteig Fazit:

Der Kochersteig ist kein Sonntagsspaziergang und man sollte schon ein wenig Wanderkondition mitbringen. Immerhin werden im Laufe der 3 Tage über 1500 Höhenmeter erlaufen. Teilweise sind die Waldwege auch vom Untergrund und ihrer Beschaffenheit etwas anspruchsvoller und so sollten Wanderschuhe mit guter Profilsohle eingeplant sein.

Landschaftlich bieten alle Etappen Höhepunkte, die insbesondere im Wechsel von Waldabschnitten und der offenen Weite auf der Hohenloher Ebene liegen. Mir persönlich hat die zweite Etappe am besten gefallen, hier erlebt man romantisch, idyllische Kulturlandschaft wie aus dem Bilderbuch. Ein weiterer Glanzpunkt ist das besonders einsame und ursprünglich gebliebene Rötelbachtal.

Nicht zu vergessen bietet Schwäbisch Hall als Ausgangsort eine grandiose, Fachwerkaltstadt und vielfältige Kulturangebote wie das Globetheater oder die Kunsthalle Würth.

Mit dem Gepäcktransfer hat alles bestens funktioniert und auch an den Unterkünften gab es nichts zu bemängeln. Einstellen sollte man sich allerdings auf die fehlende Einkaufs-Infrastruktur, da es entlang des Weges und auch in den Übernachtungsorten keine Supermärkte und selten Bäckereien oder Cafes gibt. Somit ist man auf die Gasthöfe und deren Angebote angewiesen, es sei denn man bedient sich eines Taxis. Für Snacks und anderen Bedarf sollte man daher noch spätestens in Schwäbisch Hall vorsorgen. Mir hat die Wanderung sehr gut gefallen und auch über Strecken mal keinen Handyempfang zu haben kann man in dem Zusammenhang eigentlich als positiv werten 🙂

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Kochersteig Wanderung Tag 2 – Döttingen nach Heimhausen 18,8 KM

Highlights entlang des Weges:

  • Kirche in Braunsbach
  • Burg Tierberg
  • Basilika und Krypta in Unterregenbach
  • Chorturmkirche in Buchenbach

Die mittlere Etappe ist von den Höhenmetern und der Entfernung am anstrengensten aber auch die Schönste. Noch in Döttingen geht gleich wieder stramm den Berg hinauf und der Weg folgt dem Kocher wieder am Hang. Nach wenigen 100 Metern eröffnet sich hier ein sehr schöner Rückblick auf das Dörfchen Döttingen.

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Blick auf Döttingen

Burg Tierberg

Eine ganze Weile verläuft der Weg durch den Wald, bevor die Talseite gewechselt wird und der längste Anstieg hinauf auf die Hohenloher Ebene und zur Burg Tierberg erfolgt. Mit idyllischen Häusern und grandioser Landschaft war diese Passage mein persönlicher Favorit auf dem Kochersteig.

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Idylle Pur mit Blick auf Burg Tierberg

Oben angekommen wandert man einige Kilometer entlang von Haferfeldern, bis schließlich das Jagsttal erreicht ist. In Unterregenbach konnte ich die Gunst eines Stadtfestes zur Grill-Mittagspause nutzen.

Krypta unter dem Pfarrhaus

Unter dem alten Pfarrhaus kann man eine restaurierte Krypta besichtigen. Mit mittlerweile einigen anderen Wanderern (Wochenende?!) ging es weiter in Richtung Erbach und Heimhausen. Wie schon am ersten Tag waren die Abstiege nicht ganz einfach, da der Boden durch kräftige Regenfälle (so erzählte mir am Abend der Lindenwirt) immer noch aufgeweicht war.

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Ringelnatter auf dem Wanderweg

Unterwegs sieht man allerlei glückliche Tiere: Kühe, Schafe, Ziegen, Pferde und auch Wildtiere wie Rehe und sogar eine Ringelnatter konnte ich bestaunen!


Kleines Manko, auch auf diesem Teilabschnitt gab es nicht mal einen kleinen Supermarkt oder Laden und so waren meine Vorräte an Süßem mittlerweile aufgebraucht. In Heimhausen wurde ich abgeholt und zu meiner Unterkunft in Ingelfingen-Weldingsfelden gefahren. Normalerweise wird hier direkt am Weg in Heimhausen übernachtet, doch dieses Quartier war bereits ausgebucht.

Gasthaus Linde in Weldingsfelden


Wie es sich für einen Ort hier gehört, so sagte meine Fahrerin:

„Links die evangelische Kirche und Rechts das Wirtshaus.“

Viel mehr gibt es in diesem 260 Einwohner Dorf auch nicht. Handyempfang im übrigen auch nicht, aber immerhin wieder kostenfreies WLAN (diesmal sogar ohne Anmeldung)!

Sieht das Gasthaus Linde von außen eher unscheinbar aus, so sind die Zimmer frisch renoviert und großzügig. Die Preise für das Abendessen gestalteten sich diesmal erfreulich günstig und das Essen ist deftig aber gut. In meinem Fall gab es Schnitzel mit Spätzle.

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Kochersteig Wanderung Tag 1 – Schwäbisch Hall bis Braunsbach 16,8 KM

Etappe 1 von Schwäbisch Hall nach Braunsbach-Döttingen (16,8 KM)

Die Highlights der Etappe:

  • historische Altstadt von Schwäbisch Hall
  • Kirche St. Michael
  • Ehemalige Burg in Eltershofen
  • historischer Ortskern von Geislingen

Hohenloher Ebene

Die erste Etappe beträgt 16,8 Kilometer. Kurz hinter Schwäbisch Hall verläuft der Weg direkt steil auf die Hohenloher Ebene. Befindet sich die meiste Infrastruktur und der „Zivilisationslärm“ im Tal, so wandert man sozusagen aus der Hektik in die Stille und Einsamkeit des Hochplateaus. Immerhin handelt es sich hier um einen „Steig“ und so verläuft die Wegstrecke weitestgehend am Hang und quert nur ab und an den Kocher. Am Ende des Tages hat man 400 Höhenmeter hinauf und 500 Höhenmeter hinunter absolviert. Da kommt schon manchmal die Versuchung auf, einfach den bequemen Radweg direkt entlang des Flusses zu nehmen.

Durch das Kochertal

Die erste Etappe verläuft hauptsächlich durch Wald und auf Feldwegen entlang des Waldes. Festes Schuhwerk ist sehr zu empfehlen, da es gerade bei den Abstiegen im Wald teilweise schlammig und rutschig ist. Vorbei an malerischen Ortschaften wie Geislingen unterquert man etwa auf der Etappenhälfte die gigantische Kochertal Autobahnbrücke der A6. Diese ist schon von weitem zu sehen und dominiert eine Zeit lang die Szenerie bis sie dann in Braunsbach langsam wieder aus dem Blick verschwindet.
In den Ortschaften kann man einkehren, es gibt allerdings keine Supermärkte oder Geschäfte entlang der Strecke, daher ist es sinnvoll sich bereits in Schwäbisch Hall zu versorgen. Es gibt einen Rewe direkt am Weg. Auch am Etappenziel Schloss Döttingen gibt es weder Geschäfte noch Cafes und man ist komplett auf die Infrastruktur des Hotels angewiesen. Unterwegs kann man sich ruhig etwas Zeit lassen. Ich bin bereits um 13:30 angekommen und hatte somit viel Zeit zum entspannen. Dennoch (oder deswegen) kam ich ganz schön ins Schwitzen und freute ich mich auch auf eine warme Dusche.

Hotel Schloss Döttingen

Das Hotel liegt direkt nach dem Ortschild auf der linken Seite. Die Zimmer sind angenehm und hübsch eingerichtet, auch hier ist alles vorhanden was man von einem Hotel erwartet. Zimmer und Bad waren sauber und es gab kostenfreies WLAN (nach einer Registrierung). Sehr wichtig für einen Blogger :-)!

Handyempfang gab es hingegen zumindest für o2 in Döttingen nicht! Eine interessante Kombination, die sich aber mit Skype lösen lässt. Im Außenbereich findet man einen Hotelpool mit natürlicher, ökologischer Wasserklärung durch kleine Teiche. Es war mir leider noch etwas zu frisch sonst hätte ich dieses Angebot gerne, zumindest für meine Beine ausprobiert.

Wirklich auf dem Land

Zum Abendessen entschied ich mich für einen Schmorbraten mit Suppe und Salat im Menü. Das Essen war insgesamt gut aber nichts sonderlich überraschendes. Für 17,90 Euro allerdings nicht eben günstig. Alternativen hätte es hier im Ort aber ohnehin nicht gegeben. Das Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Das Ambiente könnte man ein wenig als „Stuck in the 80s“ beschreiben.

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