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Was du im Urlaub auf Lanzarote nicht verpassen solltest!

1. Papageien Strand

Der beste Strand auf Lanzarote! Sehr klares Wasser, Unterwasserfelsen, schöner Sandstrand und manchmal etwas Brandung! Die Fahrt zum Strand ist auf einer abenteuerlichen Schotterpiste und für Autos kostet es 3€ Eintritt. Vor Ort sind ausreichend Parkplätze und 2 kleinere Restaurants verfügbar.

2. Parque Timanfaya – Nationalpark und Vulkanlandschaft

Das ist wahrscheinlich die meistbesuchte Attraktion der Insel. Auf dem Gipfel gibt es ein Besucherzentrum mit Restaurant ( Islet of Hilario ) und hier starten auch die Bustouren durch das Vulkangebiet. Optional kann man diese auch auf einem Kamel reitend absolvieren. Die entsprechenden Station ist etwas weiter unten an der Hauptstraße gelegen. Im Nationalpark gibt es noch weitere begehbare Vulkankrater mit Wanderwegen (Parkplatz hier) und ein Museum (Centro de Visitantes e Interpretación de Mancha Blanca)

3. Jameos del Agua – Höhle, Besucherzentrum und Restaurant

Die Jameos del Agua ist ein Vulkantunnel und Höhlensystem. In der Höhle gibt es einen See, der unter dem Meeresspiegel liegt. In dem See leben kleine weiße Krebse, die es nur dort gibt. Ein großes Museum zeigt zudem viel zu Vulkanismus und die Entstehungsgeschichte des Ortes.

4. Arrecife – Die Inselhauptstadt

Ein Besuch in der Stadt lohnt sich. In der Altstadt befindet sich am Hafen eine alte Festungsanlage. Das einzige Hochhaus (ein Hotel) der Insel bietet aus dem Cafe im Dachgeschosse einen super Ausblick. Die Stadtstrände sind hingehen eher weniger zu empfehlen, außer man beobachtet gerne startende und landende Flugzeuge.

weitere Locations folgen noch…

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MTB Atzelbergturm Tour Runde ab Kelkheim Bahnhof

Kurz und Knapp

Start und Ziel: Bahnhof Kelkheim
Länge: knapp 19 Kilometer
Höhenmeter: 500
Teilweise sehr steile Passagen
Highlight: Aussicht vom Atzelbergturm
GPX Track und Karte im Radroutenplaner Hessen

Von Kelkheim zum Zauberberg

Gestartet bin ich am Kelkheimer Bahnhof, dort kommt man mit der RB12 (Höchst – Königstein) hin. Von dort geht es durch ein Villenviertel in Richtung Kelkheim-Fischbach. Unterwegs passieren wir den Gimbacher Hof, eine größere, idyllische Ausflugsgaststätte am Waldrand. Man durchquert Fischbach und kommt entlang des Krebsbachtales durch schöne Wiesen- und Felderlandschaften zum nächsthöher gelegenen Stadtteil Ruppertshain. Aus der Ferne sieht man bereits die ehemalige „Hustenburg“ ein großes historisches Gebäude, welches vor ca. 100 Jahren mal eine Lungenheilanstalt war. Heute kennt man das Gebäude als „Zauberberg“.

Der Turm und der Zauberberg sind in Sicht

Bis zu 21% Steigung

In Ruppertshain angekommen kann man sich an einer extrem steilen Straße (Rosenweg) mit 21% Steigung versuchen, oder eine etwas flachere Umfahrung wählen.

Hat man sich durch Ruppertshain nach oben gestrampelt, dann ist es nur noch ein kurzes Stück über die Eppenhainer Straße, bis zum Abzweig in Richtung Atzelbergturm. Eppenhain ist ein sehr verstecktes „Bergdörfchen“ und nur über diese eine Straße mit dem Auto zu erreichen.

21% – So ein Schild findet man nicht oft…

Fernmeldeturm und Atzelberg-Turm

Auf dem Atzelberg gibt es zwei Türme. Einen Aussichtsturm aus Holz und einen Fernmeldeturm. Der Aussichtsturm ist leider kürzlich zum wiederholten Male abgebrannt worden. Wann er wieder begehbar sein wird ist momentan noch nicht wirklich absehbar.

Zurück nach Kelkheim

Ich habe mich vom Turm aus durch Eppenhain hindurch in Richtung Eppstein auf dem Rückweg gemacht. Man passiert das „6-Wege-Kreuz“ und kommt über teilweise etwas anspruchsvollere Wege bis ins Tal nach Eppstein. Eine tolle Abfahrt!

In Eppstein folgt man dem Radweg an der 455 und erreicht schnell wieder den Abzweig in Fischbach wo es via Gimbacher Hof oder alternativ schneller, über die Kelkheimer/Fischbacher Straße zurück zum Kelkheimer Bahnhof geht.

Es ist der Wald wie eine Kirche, drum geh mit Andacht du hinein. Dort singen Vögel fromme Lieder, mit deinem Gott bist du allein. Dort schau dich um ringsum im Kreise, wo stolz die Waldriesen stehen. Du wirst die Allmacht deines Gottes an jedem Baum und Strauche sehn. Du bist verstehen der Bäume Lispeln, der Vögel Stimmen ringsumher. Es liegt im Wald ein tiefer Zauber, es stärkt das Herz, wenn es dir schwer. Es stehn die Tore allzeit offen, zu diesem Dom im duftigen Hain. Kannst weinen, beten dort und hoffen und auch vergessen: Tritt nur ein!

„Eine Ode an den Wald“ von Georg Graf zu Münster

Diese Fassung wurde von einem unbekannten Autor gekürzt. Das Original heißt: „Eine Ode an den Wald“ von Georg Graf zu Münster

Kurzfassung von „Eine Ode an den Wald“